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Die Geschichte: Ein aufregendes Ereignis steht Drake bevor: seine Abschlussprüfung an der altehrwürdigen Raben-Akademie. Besteht er sie, wird er endlich zu einem Zeitenwächter ernannt. Doch mysteriöse Vorkommnisse verhindern Drakes Abschluss und sorgen dafür, dass er sich in einer scheinbar auswegslosen Situation wiederfindet. Gefangen in einer fremden Zeit und verfolgt von einer dunklen Kreatur, muss er schnellstens einen Ausweg finden. Damit ihm das gelingt, braucht er dringend deine Hilfe! Die Akademie der Zeitenwächter (Kurzbewertung): Die Akademie der Zeitenwächter beschreibt die Reise eines Zauberlehrlings. Die Schwachenstellen sind ja bereits schon oben ausführlich beschrieben. Und so sehr ich das Prinzip der Adventure Games schätze, aber es ergibt keinen Sinn, die Spielart in ein Buch zu pressen. So fehlt zum Beispiel einfach die Überaschung, welche Gegensände man finden kann. Und die auf dem Buchrücken über 100 Entscheidungsmöglichkeiten sind eher über 100 Textpassagen, die man sowieso fast alle in der mehr oder weniger linearen Story durchlaufen wird. Somindest hat die Geschichte Spaß gemacht. |
Die Geschichte: Zeitenwächterin Jeanne Portefaix ist im Paris des 21. Jahrhunderts gestrandet. Dort sucht sie nach Hinweisen, um den 250 Jahre zurückliegenden Mord an ihrem Vater aufzuklären. Das Wolfsauge, ein mysteriöses Artefakt, ist dabei ihr einziger Anhaltspunkt. Als bei einer Auktion um das begehrte Objekt Männer mit Wolfsmasken den Saal stürmen, wird sie unvermittelt ins Jahr 1789 geschleudert. Jeannes Schicksal verstrickt sich immer enger mit einem jahrhundertealten Kult. Wie Jeanne ihr Abenteuer meistert, liegt dabei in deiner Hand! Die Wölfe von Paris (Kurzbewertung): Die Wölfe von Paris ist ein auf den ersten Blick spannendes Zeitreiseabenteuer. Neben den oben genannten Schwachstellen verstrickt sich die Geschichte aber immer mehr und man fragt sich, warum die Hauptakteure immer wieder so komische Entscheidungen treffen (auf die man als Leser keinen Einfluß hat) abstatt sich auf den Zielweg zu machen. Aber dann hätte die Geschichte, die einem einfach nur in die Länge gezogen erscheint, nicht ausreichend Seiten gefüllt. Auch gibt es hier "Entscheidungen" die einfach nur schlecht geschrieben sind. So gibt es eine Stelle, an der man mit drei Personen sprechen kann. Laut Buch muss sich für maximal zwei Personen entscheiden. So weit, so gut. Lässt man aber die falsche Person aus, fehlt dem Spieler an einer späteren Stelle ein Gegenstand. Gut das Buch leitet einen dann wieder an die bekannte Stelle zurück, wo man wieder mit zwei von drei Personen sprechen darf (???). Wie es aussieht soll es keine weiteren Teile der Adventure Games Books geben, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Ich habe kein Interesse mehr an dieser Buch-Reihe. |