| Gefangen in der Geisterbahn |
| Auf einen
Blick: Verlag : Pegasus Autor : Lutz Stepponat Graphik : Eckhard Freytag / Francois Launet Spieleranzahl : 3-5 Spieler Alter : ab 12 Jahren Dauer : 60-90 min. Erscheinungsjahr : 2005 Spielart: Zugspiel ZUR HAUPTSEITE |
| Das Spielmaterial 37 Schienenkarten - 10 Begegnungskarten - 15 Gegenstandskarten - 51 Schreckenkarten - 30 Schlüsselkarten - 6 Codekarten - 5 Moralanzeiger - 10 Spielfiugren - 5 Spielmarken für die Moralanzeiger - 1 Kartenheber - 1 Spielregel |
| Weitere Infos: - Die Homepage von Pegasus |
| Troudi vergibt 5 von
10 Punkten: Zunächst einmal ein Lob der stimmungsvollen Grafik und den toll und passend gestalteten Karten. Die Anleitung ist ziemlich lang, dafür an einigen Stellen aber auch ziemlich interpretationsbedürftig, wobei die FAQs auf der Seite des Verlages allerdings schnell für Abhilfe sorgen. Besondere Erwähnung hat hier noch die Bibliographie am Ende der Anleitung verdient, die eine ganze Reihe von Spukautoren und deren Werken darstellt. Eine nette Idee und eine Fundgrube für Horrorfans! Das Spiel an sich ist dann an sich aber nicht unbedingt der Hammer: Die Aufgabe ist okay, der Mechanismus ist einfach und schnell zu verstehen und auch die Karten sind ein nettes Element. Aber irgendwie fehlt dann doch der letzte Schliff und man hat den Eindruck, das hier gute Ideen nicht ganz zu Ende ausgearbeitet worden sind. Unterhalten kann das Spiel schon, aber irgendwann wird das Ziehen mit den Wagen dann doch langweilig, da das Spiel dann irgendwann zu wenig abwechslungsreich ist. Fazit: Ein Zugspiel, das als Abwechslung mal ganz nett sein kann, dann aber doch im Endeffekt Mechanismen einführt, aus denen man hätte sicherlich mehr machen können. Vor allem auch hinsichtlich des Schlüsselcodes hätte bestimmt eine etwas interessantere Lösung gefunden werden können. So fällt das Spiel mehr in den Bereich Kinderspiele. Das Spiel ist für ca. 25 Euro im Handel erhältlich. |