Wir sind 4 begeisterte Brettspieler
und treffen uns
regelmäßig - auch mit anderen Bekannten - um alte und neue
Brett- und Kartenspiele zu spielen. Unsere Spielesammlungen umfassen
weit mehr als 1000 Spiele. Leider sind unsere html-Kenntnis sehr
begrenzt, dennoch haben wir uns vorgenommen, alle unsere Spiele zu
rezensieren und diese Ergebnisse online zu stellen. Mit dieser Seite
verfolgen wir keine kommerziellen Ziele, ganz im Gegenteil, es geht um
den Spass am Spielen und vielleicht lernen wir auf diesem Wege auch
noch einen oder anderen Besucher unserer Seite kennen. Ihr fragt euch,
warum wir diese komischen Nicks benutzen? Alle diese Namen benutzen wir
schon länger z.B auch für Rollenspielabende oder in der
Brettspielwelt. Vielleicht sind euch diese Namen ja auch schon mal auf
anderen Spieleseiten im Netz aufgefallen.
Bitte bedenkt, dass bei Spielen auch
immer persönliche
Geschmäcker Einfluss haben, d.h. ob man ein Spiel mag oder nicht.
Deshalb werden wir auch langfristig mindestens immer zwei Meinungen pro
Spiel kund tun. Damit ihr uns besser einschätzen könnt, hier
ein paar unserer Lieblingsspiele:
Beate Ganschinietz (Nickname: milenea) Hansa,
Medici, Pfeffersäcke, Tichu, TransAmerica, Tahiti
Der Grund, warum ich mich dieser Seite angeschlossen habe ist so banal
wie einfach: In meinem Umfeld gibts nur Spielebegeisterte Menschen, 2
besonders infizierte Exemplare, fred und traudl hatten die Idee und ich
die Kamera(*gg*) und im Gegensatz zu Ihnen kann ich damit umgehen.*feix*
Da die Jungs nicht zu toppen sind in ihrem Spielewahn verbringen wir
sowieso seit Jahren sehr, sehr viel Freizeit mit Spielen, so
wunderte es wirklich niemanden als Sie letztes Jahr nach der Spiel 04
mit Tausenden von prallgefüllten Tüten nach Hause wankten,
ihre Spielneuheiten sortierten und sich gegenseitig den Mund
wässrig machten auf neue Spielerunden. Das Ganze gipfelte
dann in der Idee ihre bereits erhebliche Spielesammlung
ausführlich zu katalogisieren mit vielen Fotos und kurzen
Statements zu jedem Spiel. Goodgameguide ist das Ergebnis geworden.
Im Gegensatz zu den anderen drei habe ich erst sehr spät meine
Liebe zum Spiel entdeckt, denn Brettspiele gelten in meiner Familie als
Kindersache, unnütz Zeit totzuschlagen und infantil.
Janine Krister-Kühr (Nickname:
millibeth) Das
Geheimnis der Abtei, Wallenstein, Tichu, Werwölfe
von Düsterwald, Intrige,der Untergang von Pompeji, Hossa
Ich liebe actiongeladene
Gruppenspiele; zudem Spiele die einen hohen
"Ärgerfaktor" besitzen und historische Eroberungsspiele, davon
natürlich nur die guten. Ein Spiel darf in meinen Augen
nicht verwissenschaftlicht werden, sondern muss seiner Bestimmung
entsprechend kurzweilig sein und unterhaltend.
Ich habe schon als Kind gerne Brettspiele gespielt, die Scheu vor
langen Spielanleitungen haben meine Eltern jedoch an mich
weitertradiert, ich freue mich immer wenn mir jemand das entsprechende
Spiel direkt erklären kann, wobei ich bei unseren Jungs
vermutlich in den allerbesten Händen bin und nehme dabei meinen
Ruf als Spielregellegastenikerin gerne in Kauf *g*. Goodgameguide ist
für mich ein prima Ausgleich zum sonstigen Alltagsgewusel um mich
herum wobei ich feststelle, dass mir neben den eigentlichen
Spielvorstellungen der Kontakt zu den Autoren und Verlagen sicherlich
den meisten Spaß machen. Da ich von Troudi, Herrn Hirbeiss,
Superfred und milenea vor einigen Jahren dazu animiert worden bin in
eine neue Rollenspielgruppe einzusteigen, habe ich auf diesem Weg meine
Liebe zum schwarzen Auge entdeckt; obwohl ich die einzige war die
nicht Eimerweise Erfahrung mitbrachte und den Rest der Gruppe
durch meinen ersten Helden wohl in mittlere Nervenkrisen getrieben
habe, möchte ich die DSA-Runden heute nicht mehr missen. Für
die Zukunft wünsche ich mir, dass wir eines Tages unser
gesammeltes Wissen zusammentragen und damit gemeinsam ein Spiel der
allerersten Güte erfinden werden.
Dirk Baumgart (Nickname: Superfred)
Spieleseiten mit Rezensionen gibt es ja schon einige verdammt gute, warum also noch eine weitere Seite
ins Leben rufen? Urspünglich angedacht war die einfache Vorstellung (und Bewertung) unserer Spiele, mit
dem Schwerpunkt die Anleitung des jeweiligen Spiel möglichst genau, dennoch ohne unnötige Details,
wiederzugeben, so dass man bereits vor dem ersten Spielen abschätzen kann, ob einem dieses Spiel
liegt oder vielleicht doch nicht.
Gespielt wurde in unserer Familie sehr viel. Mensch ärgere dich nicht, Halma, Schiffe versenken, diverse Kartenspiele,
alles dass was Eltern so in den Siebziegern mit ihrem Sprössling spielen konnte. Aus dieser Zeit haben mir meine Eltern auch viele MB Spiele gekauft, die auch noch sehr pflege. So werden zum Beispiel Klassiker, wie Irrgarten oder Slotter gerne
aus dem Schrank geholt. Man wurde älter und wollte natürlich auch nicht immer mit Papa und Mama spielen, so bin ich durch Schulfreunde zum Rollenspiel gekommen. Wir spielten hauptsächlich Midgard und DSA, aber auch hier kamen immer wieder
Brettspiele wie zum Beispiel Nobody is Perfect, Tabu oder ein Nilpferd auf der Achterbahn auf den Tisch. Durch die Übernahme einer Frauen-Rollenspielgruppe, die einen neuen Meister suchte, habe ich meine Freundin Beate (milenea) kennengelernt, die nun seit über 14 Jahren mit mir mein liebsten Hobby "Spielen" teilt. Dominik (Troudi) habe ich ebenfalls vor rund 15 Jahre durch die Liebe zur Mathematik kennengelernt. Anfänglich haben wir uns mit unseren Freunden am Wochenende mal auch eine Runde Doppelkopf oder Siedler getroffen haben. Inzwischen gehe ich jede Woche auf bis zu vier Spieleabenden, auf denen die volle Bandbreite gespielt wird. Natürlich werden zunächst immer die aktuellen Neuheiten begutachtet, aber ich freue mich doch immer wieder darauf alte Schätzchen zu spielen.
Ich habe vor langer Zeit Mathe studiert und arbeite nun im Support für Computersoftware und Internet. Spielen ist für mich eine ideale Abwechslung zur Arbeit, die mir zwar viel Spass macht, aber nicht viel Abwechsung mit sich bringt. Da flieht man gerne schon mal in eine andere Welt oder Zeit in der man sich dann auf andere Art ausleben kann. Sei es wie ein Känguruh um den Billabong zu hüpfen, mit anderen Händlern aus Genua zu feilschern, mit der Atlantic Star Rundreisen zu planen wie Ben Hur durch das Collosseum zu fahren und Ave Caesar auszurufen, den Turmbau zu Babel voran zu treiben, die Schildbürger zu unterstützen damit nicht alles Drunter und Drüber geht, Senatoren in das Forum Romanum auszusenden, Inkognito durch Venedig zu ziehen, beim Bau der Linie 1 behilflich zu sein, einen rasenden Roboter zu programmieren, und, und, und...
Ein eindeutiges Lieblingsspiel habe ich nicht, aber wie schon vorher genannt, viele Spiele die ich sehr gerne spiele. Das Ganze hängt natürlich auch ein wenig von meiner Stimmung und auch von den Mitspielern ab. Hierbei ziehe ich ganz klar Spiele vor, deren Aktionen ich selber beeinflussen kann und nicht irgendeinem Würfel ausgeliefert bin. Eine nette Story und schönes Spielmaterial werten ein Spiel meist auf, beides ist aber mich nicht ganz so wichtig. Auch für ein abstraktes Spiel, bei dem man Pappfiguren hin und her schieben muss kann mich begeistern.
Ich freue mich immer wieder, wenn ich Freunde und Bekannte motivieren kann auch mal ein Spiel mitzuspielen. Und was gibt es schöneres, wenn es dann nicht bei nur einem Spieleabend bleibt.
Dominik Krister (Nickname: Troudi)
Zusammen mit Superfred hatte ich die
Idee zu dieser Spielseite irgendwann letztes Jahr nach der Spielemesse.
Wir wollten eine neue Seite machen, da wir bei vielen bisherigen
Spieleseiten wirklich ausführliche Beschreibungen vermissten.
Diese finde ich besonders notwendig, weil auch der schönste
Kommentar in der Regel immmer eine persönliche Meinung ist: Daher
brauche ich eine relativ detaillierte Spielanleitung, um mir selber
einen Eindruck verschaffen zu können. Außerdem stellen
solche Anleitungen immer auch eine wertvolle Hilfe da, wenn man mal
eben was nachgucken will. Darüberhinaus wollte ich gerne auch eine
Homepage machen, die mehr englische und amerikanische Spiele bespricht
und auch ältere deutsche Spiele mit einbezieht. In diesem
Zusammenhang finde ich auch die englischen Rezensionen wichtig - auch
wenn deren Erstellung eher zeitaufwendig ist.
Früher habe ich auch schon zu Hause mit meinen Eltern gespielt.
Wirklich gut erinnern kann ich mich allerdings nur noch an "Scotland
Yard" und "Heimlich & Co.". Daneben gab es noch einen ganzen Haufen
von merkwürdigen Zugspielen, von denen ich heute allerdings keinen
Namen mehr weiß. Wirklich wieder angefangen habe ich dann mit "El
Grande" und "Axis & Allies". Eine ganze Zeit lang hat dann aber
"Das Schwarze Auge" dem Brettspielen die Zeit geklaut.
Ich finde es beim Spielen immer wieder toll, wenn man in eine andere
Rolle schlüpfen kann und mal für ein paar Stündchen
alles andere um sich herum vergessen kann. Deswegen finde ich bei
Spielen immer auch die Thematik wichtig. Generell mag ich ziemlich
viele Spiele, die ganz verschiedene Bedingungen erfüllen
können. Ich mag besonders gerne strategische Spiele, wie z.B.
komplexe Wirtschaftssimulationen oder auch bestimmte CoSims, aber auch
einfach nur unterhaltsame Spiele. Nicht besonders gerne mag ich
abstrakte Spiele, reine Versteigerungsspiele, interaktionsarme Spiele
oder Spiele, die sich den Anstrich eines Denkspiels geben, in
Wirklichkeit aber ein verkapptes Glücksspiel sind. Bei meinen
Bewertungen lege ich dementsprechend viel Wert darauf, ich finde aber
auch die Spielanleitung und den Unterhaltungswert eines Spieles wichtig
- auch auf Interaktion in einem Spiel kommt es mir sehr an. Auch eine
gut gewählte Thematik kann nicht schaden.
Ein Lieblingsspiel in dem Sinne habe ich eigentlich nicht, finde aber
alles was mit den 18ern zu tun hat sehr interessant. Weitere Spiele
wären hier noch "El Grande", "Im Schatten des Kaisers",
"Wallenstein", "Vino", "Die Händler", "Pfeffersäcke", "Das
Manager-Spiel", "Bootleggers", "Wie ich die Welt sehe", "Hansa", "City
& Guilds", "Age of Steam", "Bohnanza", "Sherlock Holmes - Tatort
London", "Freight Train", "Friedrich", "Hossa", "Werwölfe", "New
England", "Das Geheimnis der Abtei", "Land unter", "Oltre Mare", "Union
Pacific", "Derby", "Age of Steam", "Serenissima" und "Quo Vadis".
Wahrscheinlich ließe sich die Liste jetzt noch unendlich
fortsetzen, den Kern habe ich damit aber wohl getroffen. Neue Spiele
kommen sowieso ständig dazu. Dazu kommt dann natürlich noch
"Das Schwarze Auge", dass ich auch nicht mehr missen möchte.
Spiele könnte man glaube ich noch viele machen, im Moment
wünsche ich mir aber besonders endlich Mal ein vernünftiges
Brettspiel zu "Das Schwarze Auge" und hoffe nach wie vor, das "Welser,
Fugger, Medici" mal neu aufgelegt wird.
Kontakt:
Janine Krister-Kühr (millibeth) und
Dominik Krister (Troudi)
Finkenkamp 56
45472 Mülheim
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Beate Baumgart (milenea) und
Dirk Baumgart (Superfred)
Herwarthstr. 33
45476 Mülheim
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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das
Landgericht Hamburg entschieden,
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