| Palatinus |
| Auf
einen Blick: Verlag : DaVinci Games Autor : Alessandro Zucchini Grafik : Toni Cittadini Spieleranzahl : 2-5 Spieler Alter : ab 8 Jahren Dauer : ca. 20 min. Erscheinungsjahr : 2005 Spielart: Legespiel ZUR HAUPTSEITE |
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| Das
Spielmaterial 7 Landschaftstafeln - 7 Hügelchips - 12 Siegpunktchips - 5 Sichtschirme - 5 Zählsteine - 60 Bevölkerungschips - 1 Säckchen - 1 Spielanleitung |
| Weitere
Informationen: - Die Homepage von DaVinci Games |
| Superfred vergibt 5 von 10
Punkten: "Palatinus" ist ein gut gemeintes Mehrheitenspiel mit flexiblem Spielplan und ansprechendem Thema, leider aber auch mit Schwächen. In diesem Spiel setzt jeder Spieler eine gewisse Anzahl an Figuren auf den Plan, die über unterschiedliche Funktionen Punkte einbringen können. Zu zweit mögen hier noch strategische Überlegungen möglich sein, spielt man aber zu mehreren, können sich die Verhältnisse auf dem Brett so gravierend geändert haben, dass man mit seinen möglichen Überlegungen komplett wieder von vorne anfangen kann. Auch die verdeckten Plättchen sind dem Spiel nicht gerade dienlich. Klar, dadurch soll verhindert werden, dass das Spiel durchrechenbar wird, und irgendwie kann man vielleicht auch abschätzen was der Mitspieler da möglicherweise für ein Plättchen gelegt haben könnte, aber wirklich befriedigend ist das Ganze nicht. Dazu kommt noch der recht grosse Vorteil des letzten Spielers in der Reihe, der in allen Seelenruhe sich noch ein punktebringendes Feld aussuchen kann. Der Startspieler kann nur abwarten und hoffen das die Mitspieler in der letzten Runde ihn nicht zu sehr in die Quere kommen. Zum Abschluss des Spiel, welches bei zügigen Spieler nach circa 10 min naht, folgt dann noch eine recht mühselige Abrechnung, schliesslich muss ja noch jede Figur auf dem Plan ausgewertet werden. Die Abrechnung steht dabei in keinster Weise im Verhältnis zur Spieldauer oder im Verhältnis der eigenen Einflussnahme auf das Spiel in einer grösseren Runde. Die Idee zu Palantinus ist an sich nicht schlecht, mit verschiedenen Figuren auf dem Brett verschiedenen Einfluss auf Gebiete oder andere Figuren zu nehmen, erinnert es doch ein wenig an das sehr gute Samurai von Knizia. Zu zweit mag "Palantinus" noch funktionieren, zu mehreren wirkt der Spielverlauf allerdings zu beliebig. |
| Troudi : |
Kurz und bündig: Mein Spiel
ist das absolut nicht. Das Spiel dauert nicht so lange wie die
Abrechnung - nicht gerade spannend. Dazu kommt noch, dass die
Abrechnung arg unübersichtlich ist. Ansonsten höchstens mal
als 2er! |