| Modern Art |
| Auf einen Blick: Verlag : Hans im Glück Autor : Reiner Knizia Spielanzahl : 3-5 Spieler Alter : ab 10 Jahre Dauer : 45 min Erscheinungsjahr : 1992 (1996 und 2004 von Mayfair neu aufgelegt) Spielart: Versteigerungsspiel Auszeichnungen: Spiel der Jahres 1993 Auswahlliste Deutscher Spielepreis 1993 (Platz 1) A la carte 1993 (Platz 15) ZUR HAUPTSEITE |
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| Das Spielmaterial 1 Spielbrett - 70 Kunstwerke (Karten) - 5 Sichtblenden - Spielgeldchips - 12 Wertungsplättchen - 1 Anleitung |
| Lite
Metall |
Yuko |
Christin P. |
Karl Gitter |
Krypto |
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| 30.000 |
10.000 |
20.000 |
1.
Runde |
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| 10.000 |
20.000 |
30.000 |
2.
Runde |
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| 30.000 |
10.000 |
20.000 |
3.
Runde |
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| 4.
Runde |
| Weitere Infos: - Die Homepage von Hans im Glück |
| Superfred vergibt
8 von 10 Punkten: "Modern Art" ist Versteigerung pur, ohne unnötiges Beiwerk. Dieses Spiel wird auch gerne als Mutter aller Versteigerungsspiele bezeichnet. Immerhin erschien es bereits 1992 und viele spätere Spiele, insbesondere auch von Knizia selber, benutzen Grundmechanismen dieses Spiels. Wer natürlich keine Versteigerungsspiele mag, braucht sich dieses Spiel auch nicht anzuschauen. Allen anderen bietet es unterhaltsame 45 Minuten. Die ganze Zeit nur Karten versteigen, hört sich zunächst langweilig an. Das Gegenteil ist der Fall. Dieses liegt nicht nur an den fünf verschiedenen Versteigerungsarten. Bei jeder Versteigerung muss man mittels ausliegender Karten und der eigenen Handkarten kalkulieren, mit welchem Maximalgebot man in diese Versteigerung geht. Weiter muss man abwegen, in welcher Runde man seine Handkarten spielt und somit die Werte der Künstler beeinflusst. Denn Karten von Künstler die in vorherigen Runden bereits gepunktet haben, erzielen meist besserer Gebote. Und zu guter letzt darf man die einzelnen Versteigerungsarten nicht unterschätzen. Sie bringen nicht nur Abwechslung in Spiel, in machen Situationen, abhängig vom Barvermögen der Spieler und den bereits ausgespielten Karten ist die eine Art der Versteigerung möglicherweise besser als eine Art. Wie gesagt, wer keine Versteigerungsspiel mag sollte die Finger von diesem Spiel lassen. Alle anderen sollten "Modern Art" unbedingt mal Probe spielen. Hans in Glück hat das Spiel selber nicht mehr im Programm. Dafür hat Mayfair 2004 eine weitere Auflage von diesem Spiel auf den Markt gebracht. Das Design hat sich zwar stark verändert, die Regeln sind aber identisch. |